01
In der Einkaufsliste, nicht in einem Verzeichnis
Ein Verzeichnis muss jemand suchen. Die Einkaufsliste schreibt er gerade. Wer Möhren plant, sieht beim Posten Möhren, wer sie in der Nähe führt. Die Liste teilt sich auf die Läden auf, die er ohnehin ansteuert, mit Rundweg und Entfernung, und dein Betrieb zählt dabei mit.
02
Dein Erntekalender ist ein Schalter
Trägst du ein, dass die Erdbeeren durch sind und die Zwetschgen anfangen, ändert sich, was Haushalte in deiner Umgebung vorgeschlagen bekommen. Freiland, Lager, beheiztes Gewächshaus und Import bleiben dabei vier verschiedene Dinge und werden nicht zu einem Monat verrührt.
03
Zwei Angaben, den Rest machen wir
Eine Liste dessen, was du anbietest, und ein grober Erntekalender. Nährwerte, Bewertung und die Zuordnung zu Rezepten erledigt der Bestand. Ein Hof pflegt kein Sortimentssystem, und wer eines verlangt, bekommt keine Erzeuger.
04
Keine Provision, kein Zwischenhändler
Über SOMA wird nichts bestellt. Es gibt keinen Warenkorb, keine Kasse und deshalb auch nichts, worauf eine Provision anfallen könnte. Wer zu dir kommt, kommt zu dir, und was an deiner Kasse passiert, geht nur euch beide an.