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Die Woche planen, ohne sie zu erfinden
Sag, wie viel Zeit du am Dienstag hast und wer mitisst. „Lücken füllen" belegt die freien Plätze aus 49.174 Rezepten, die Zeile für Zeile in echte Zutaten aufgelöst sind. Was nicht passt, tauschst du.

Die App: Wochenplan, Einkauf, Vorrat
Der eine verträgt keine Nüsse, die andere trainiert, das Kind wächst, und am Dienstag ist Sport. Vier Apps machen daraus vier Pläne, die nichts voneinander wissen, und vier Rechnungen. SOMA macht daraus einen Wochenplan, eine Einkaufsliste, die sich auf die Läden aufteilt, und einen Vorrat, den ihr gemeinsam leerräumt.

Was du damit tust
01
Sag, wie viel Zeit du am Dienstag hast und wer mitisst. „Lücken füllen" belegt die freien Plätze aus 49.174 Rezepten, die Zeile für Zeile in echte Zutaten aufgelöst sind. Was nicht passt, tauschst du.

02
Aus dem Plan wird eine Liste, und die Liste teilt sich auf: Supermarkt, Hofladen, Lieferdienst. Im Laden führt dich der Ladenmodus, danach liest der Kassenbon ein, was tatsächlich im Wagen lag.

03
Sieben Orte, jede Packung mit Menge und Zustand. Angebrochen, bald schlecht, abgelaufen. Was da ist, plant die nächste Woche mit, statt ein zweites Mal gekauft zu werden.

04
Hat das gerade wirklich Saison, Freiland und nicht beheiztes Gewächshaus? Was steckt in diesem Toastbrot außer Mehl? Welcher Hof in der Nähe hat heute offen? Jede Antwort trägt ihre Herkunft, und wo ein Wert fehlt, steht kein erfundener.

Was sich dadurch ändert
Der Vorrat weiß, was offen ist und was hinten im Fach steht, vom Kühlschrank bis zum Keller. Die Liste zieht es ab, bevor du losfährst. Angebrochenes zählt eigens, und was in drei Tagen schlecht wird, meldet sich von selbst.
Ein Foto vom Kassenbon genügt, mehr ist nicht zu tun. Daraus wird das Haushaltsbuch je Woche, Warengruppe und Laden, aus deinen eigenen Bons statt aus einer Schätzung. Und daraus die Preise, mit denen der Plan rechnet.
Wer 20 Minuten hat, bekommt kein Rezept mit 50. Eine Allergie sperrt hart, ein „mag ich nicht" wiegt nur mit, und am Plan steht, was es bewirkt hat, nie warum. Diskutiert wird einmal beim Einrichten, nicht jeden Abend neu.
Haushalt, Person, Konto
Inhaberin, Erwachsene, Jugendliche ab 16, Mitesser und verwaltete Profile. Ein Mitesser isst mit und plant nicht; ein verwaltetes Profil zählt in Plan und Einkaufsliste, hat aber kein eigenes Konto. Das Konto lässt sich später übergeben, mit allem, was schon eingetragen ist.
Gesundheitsbezogene Angaben sind auch gegenüber Mitbewohnern voreingestellt privat. Die anderen sehen nur, was für die Planung nötig ist: „keine Nüsse, nie", nicht warum.
Zuhause, WG Nord, bei Papa. Ansehen und Umschalten sind dabei zwei verschiedene Dinge, weil ein Klick in einer Liste sonst den Zusammenhang der ganzen App wechselt.
Steht noch nicht fest. Fest steht der Zuschnitt: abgerechnet wird der Haushalt, nicht der Kopf. Jeder relevante Wettbewerber rechnet je Person, und eine vierköpfige Familie zahlt dort viermal, für vier Apps, die nichts voneinander wissen. Sobald der Preis feststeht, steht er hier, und nicht vorher als Lockangebot.
Früher Zugang
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